| | Bodmers Reise |  |
| | Dienstag, 28. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Kino Loge, Winterthur | | | Der dokumentarische Film begibt sich auf die Spuren der legendären Expedition, die der deutsche Ethnologe und Naturforscher Prinz Maximilian zu Wied-Neuwied zusammen mit dem Jäger und Tierpräparator David Dreidoppel und dem jungen Zürcher Kunstmaler Karl Bodmer (1809-1893) zwischen 1832 und 1834 in den Wilden Westen Nordamerikas unternommen hatte. Die dort entstandenen wissenschaftlichen Zeichnungen und Aquarelle Bodmers sowie die Beschreibungen des Prinzen gehören zu den wichtigsten und berühmtesten ethnologischen Dokumenten über die untergegangenen Indianerkulturen.
Von den Zeugnissen der historisch und wissenschaftlich bedeutsamen Reise, die im Werk ‚Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834' (veröffentlicht 1839) ihren Niederschlag fanden, liess sich auch Karl May inspirieren.
Luke Gassers Film hat an diversen internationalen Festivals Preise gewonnen.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Kino Loge Oberer Graben 6 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 208 12 41 Web: http://www.filmfoyer.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 29. Mai 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 12. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 19. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Montag, 21. Mai 2012, 18:00 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Montag, 21. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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