| | Casino-Slam |  |
| | Freitag, 16. März 2012, 20:30 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | Acht Dichter, Wortakrobaten und Geschichtenerzähler treten mit ihren eigenen Texten gegeneinander an. Die Regeln: Jeder darf nur fünf Minuten, Hilfsmittel wie Instrumente, Requisiten, Schwiegermütter oder Ähnliches sind auf der Bühne verboten und das Wichtigste: Das Publikum darf Jury spielen. Wer hat den besten Text, wer die beste Performance, wer wird den Siegerpreis - eine Flasche Absinth - mit nach Hause nehmen? Unter anderem treten an: der dreifache Gewinner des Casino-Slams und Meister der Wortspiele Kilian Ziegler aus Olten, Elwood Loud aus Österreich, der wohl frechste Slammer der Schweiz Diego Häberli aus Bern, das grandiose Team Rocket, bestehend aus den erfolgreichen Slam-Poeten Lars Ruppel und Botho Wimmer und selbstverständlich muss auch der Gewinner des letzten Casino-Slams, Pierre Jarawan, wieder kommen um seinen Titel zu verteidigen.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Poetry Slam
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Montag, 21. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Montag, 21. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Montag, 21. Mai 2012, 20:00 Uhr Klubschule Migros im Hauptbahnhof, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:00 Uhr Kunstraum Engländerbau, Vaduz | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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