| | David Bröckelmann |  |
| | Freitag, 10. Februar 2012, 20:00 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | Das Saallicht geht aus, der Vorhang öffnet sich, doch der Künstler
erscheint nicht. Ein Sonderfall. Alles ausser Kontrolle? Nein, nur ausser
Plan, denn kurzerhand springen der Techniker und der Hausmeister des
Theaters ein und plaudern aus dem Nähkästchen. Was haben sie nicht
alles schon erlebt: alternde Stars, hoffnungsvolle Newcomer, verzweifelte
Politiker, emotionsgeladene Proben, aus dem Ruder laufende Castings,
selbstbewusste Schauspieler und ungnädige Regisseure. Ein interessanter
Blick hinter die Kulissen einer spannenden, unbekannten Welt, die uns
näherliegt, als wir meinen. In seinem zweiten Soloprogramm zieht David
Bröckelmann alle Register und wirft einen Blick hinter die Kulissen und
zwischen die Details. Regie: Pascal Wirth, Alain Eicher. Autoren: Alain
Eicher, David Bröckelmann. Technik und Musik: Thomas Baumgartner.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Kino Theater Madlen, Heerbrugg | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Dienstag, 22. Mai 2012, 21:00 Uhr Kommunales Kunst- und Kulturzentrum K9, Konstanz | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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