| | Der Golem |  |
| | Mittwoch, 22. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Spielboden, Dornbirn | | | Im 16. Jahrhundert: Rabbi Loew, geistlicher Führer der jüdischen Gemeinschaft in Prag, ein Magier und Meister der schwarzen Kunst, haucht einer Lehmstatue Leben ein. Der Koloss rettet dem Kaiser das Leben, worauf dieser ein Dekret widerruft, das die Vertreibung der Juden aus Prag verordnet. Als sich der Golem infolge einer verhängnisvollen Konstellation der Gestirne gegen seinen Schöpfer auflehnt, bricht ein kleines Mädchen seine Lebenskraft. Wegeners Film war einer der künstlerisch wie geschäftlich größten Erfolge der deutschen Stummfilmproduktion, dessen außergewöhnliche, von Jugendstil und Expressionismus bestimmte Bild- und Dekorgestaltung bis heute nichts von ihrer suggestiven Wirkung eingebüßt hat.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Spielboden Färbergasse 15 6850 Dornbirn
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Web: http://www.spielboden.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Montag, 21. Mai 2012, 18:00 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Montag, 21. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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