| | Der heilige Gallus 612/2012 (Leben - Legende - Kult) |  |
| | Sonntag, 5. Februar 2012, 11:00 Uhr | | Stiftsbibliothek, St. Gallen | | | Vor 1400 Jahren, wahrscheinlich im Jahr 612, liess Gallus sich im Steinachtal nieder. Aus diesem Anlass zeigt die Stiftsbibliothek in einer erweiterten Jubiläumsausstellung Zeugnisse zum Leben, Umfeld, Nachwirken und Kult des Heiligen. Sie präsentiert aus ihrem reichen Schatz an Handschriften und Drucken die schönsten und wertvollsten Stücke mit Bezug zum heiligen Gallus. Dazu kommen kostbare Leihgaben aus dem Domschatz von St.Gallen, dem Stiftsarchiv, dem Stadtarchiv und der Vadianischen Sammlung St.Gallen, der Stiftsbibliothek Einsiedeln, den Bibliotheken in München, Stuttgart und Wolfenbüttel sowie der Biblioteca Ambrosiana in Mailand. Unter den Exponaten befinden sich u. a. Werke von Zeitgenossen des Gallus, Texte, die noch zu seinen Lebzeiten geschrieben wurden, irische Handschriften, darunter das berühmte Antiphonar von Bangor (April bis Juli), die einzigen Textzeugen der beiden ältesten Fassungen der Gallus-Vita, Werke der liturgischen Dichtung und der Literatur, Zeugnisse der Kunst, Kultgegenstände sowie Münzen. Im Lapidarium ist eine Galerie mit Gallus-Bildnissen vom 9. bis zum 20. Jahrhundert zu bewundern. Von April bis Oktober ist ausserdem die Galluskapelle mit ihrem barocken Gemäldezyklus zum Leben des Gallus geöffnet.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Stiftsbibliothek Klosterhof 6 d 9004 St. Gallen
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Tel: +41 71 227 34 16 Web: http://www.stiftsbibliothek.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Stiftsbibliothek, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00 Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 24. Juni 2012, 15:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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