| | Die Magie des Alltäglichen |  |
| | Sonntag, 5. September 2010, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 31. Oktober 2010) | | Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil SG | | | Unscheinbare Orte und alltägliche Dinge verströmen mitunter einen ganz besonderen Reiz. Die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen verlangt einen konzentrierten Blick, der im Banalen das Besondere sieht und hervorzuheben weiss. Inszenierung, Lichtführung oder Auswahl des Ausschnitts sind mögliche Strategien, um dem Realen eine überwirkliche Ausstrahlung zu verleihen. Die Ausstellung "Die Magie des Alltäglichen" vereint Werke von Sandra Boeschenstein, Maya Bringolf, Marianne Engel, Marcel Gähler, Maureen Kägi und Nadin Maria Rüfenacht.
Gemeinsam ist allen diesen Künstlerinnen und Künstlern, dass der Alltag, das was uns umgibt und umtreibt, in ihrem Werk einen wichtigen Stellenwert einnimmt. In der Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus wird der Fokus auf diejenigen Werkgruppen gerichtet, die sich im speziellen mit überwirklichen, irrealen oder auch brüchigen Aspekten dieses Themas befassen. Dem Ort - oder eben auch dem Unort - und den sich darin befindlichen Dingen kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu, ob dies nun eine Wurzel im Wald, ein Objekt aus gebrauchten Möbeln oder eine Wiesenblume in einem Glas ist.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Kunst(Zeug)Haus Schönbodenstrasse 1 8640 Rapperswil SG
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Tel: +41 55 220 20 80 Web: http://www.kunstzeughaus.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:30 Uhr Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil SG |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Montag, 21. Mai 2012, - Uhr Casa Latinoamericana, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Samstag, 26. Mai 2012, 0:00 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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