:
Dietrich / Untertrifaller
Mittwoch, 21. Juli 2010, 0:00 Uhr / (bis Samstag, 18. September 2010)
Vorarlberger Architektur Institut, Dornbirn
Bauen im Kontext. Helmut Dietrich und Much Untertrifaller gehören zu den erfolgreichsten Architekten in Vorarlberg. In den vergangenen 15 Jahren haben sie prestigeträchtige Wettbewerbe gewonnen und ein Werk geschaffen, das vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage, vom Kindergarten bis zur Stadthalle und vom Gewerbebau bis zum Bankgebäude reicht. Die Werkschau gibt anhand von 14 wichtigen Projekten, die Dietrich / Untertrifaller seit der gemeinsamen Bürogründung 1994 realisiert haben, einen Überblick über Ideenreichtum, Formensprache und Philosophie des Duos. Die Bauten sind eindrucksvoll in Szene gesetzt durch ihren langjährigen fotografischen Begleiter, den Architekturfotografen Bruno Klomfar und mit Modellen und Plänen dokumentiert. Detaillierte Schnitte der grössten Bauten im Massstab 1:20 sowie Proben der verwendeten Materialien ergänzen den Eindruck. Ein Kapitel zum Thema Einfamilienhaus zeigt einzelne Elemente wie Fassaden, Treppen und Innenräume im Bildvergleich – eine Studie über die unterschiedliche Wirkung von Form und Material im Kontext.


Infos:


Als Termin im Outlook speichern



Art / Stil:

Kunst / ausstellungen
    - Architektur/Design



Veranstaltungsort:

Vorarlberger Architektur Institut
Marktstrasse 33
6850 Dornbirn

Auf Landkarte zeigen

Tel: +43 5572 511 69
Web: http://www.v-a-i.at

Bitte Öffnungszeiten beachten!
Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort:
zur Zeit keine...
Weitere Anlässe der selben Rubrik:
Sophia Keller Girón
Montag, 21. Mai 2012, - Uhr
Casa Latinoamericana, St. Gallen
Geld für Alle
Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr
Nextex, St. Gallen
Günter Fruhtrunk
Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr
Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
Raphael Linsi / Pedro Wirz
Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr
Kunstraum, Kreuzlingen
Raphael Linsi / Pedro Wirz
Samstag, 26. Mai 2012, 0:00 Uhr
Kunstraum, Kreuzlingen

Super Publikum heute
Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012


Editorial
 
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach...
mehr

Lobgesang auf Bit-Tuner
Sonntagmorgen, kurz vor 5 Uhr, der erste Zug nach Zürich füllt sich mit einer Mischung...
mehr

Die Zukunft beginnt diesen Samstag

Late Night LOK - St. Gallen 2.0

Ehrengäste sind diesmal Stadtrat Fredy Brunner...
mehr

900 SUFOistinnen und SUFOisten trotz Regen

Letztes Wochenende fand das Sozial- und Umwelforum Ostschweiz (SUFO) bereits zum achten Mal...
mehr

Das Abbauprogramm (2): Mittelschulen
85 Sparmassnahmen schlägt die Regierung vor. Grosse Würfe sind nicht darunter. Es...
mehr

Infarktimmun: Theater und Konzert

Für einmal hat St.Gallen die Nase vorn: Das Theater hat sich die Schweizer Erstaufführung des...
mehr