| | EIN KLEINES INDIE FESTIVAL |  |
| | Samstag, 4. Februar 2012, 20:00 Uhr | | Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | | |
YOU SAY FRANCE & I WHISTLE (SWE)
Kauziger, handgemachter Pop ist heutzutage leider eine Seltenheit, und da ist es um so erfreulicher, dass es Bands wie die Stockholmer YOU SAY FRANCE & I WHISTLE gibt. Stellt euch einfach mal vor, ANTENNAS legen ihre melancholische Seite ad acta und die tollen luxemburgischen METRO sind auf dem Bio-Trip, Anarcho-Britpop tanzt Ringelreihe mit Indie-Flair und Hibbeligkeit gesellt sich hinzu. Das schön schrullige Resultat sind hochmelodische, verspielte und dennoch eingängige Songs, welche einem sympathischen Zwei-Männlein-Ein-Weiblein-Gesangstrio gekrönt werden. Der Geheimtipp aus Schweden versprüht einen Charme, dem man sich kaum entziehen kann – und der einem Lachfältchen in die Augenwinkel zaubert.
http://www.yousayfrance.com/
ALCOHOLIC FAITH MISSION (DK)
Alcoholic Faith Mission aus Kopenhagen sind die Lieblinge der Blogwelt des letzten Jahres. Große Bild- und Soundwelten, ja ein regelrechter Melting-Pot aus Synths, flirrenden Gitarrenspulen, tollen Chören, Streichern, Bläsern und einem Haufen weiterer Überraschungen. Musik zwischen Taumel in hymnischen Sphären und leisen Zwischentönen, wie er kanadischer nicht klingen könnte. Einflüsse von Künstlern wie Port O'Brien, Broken Social Scene, Arcade Fire, The Antlers oder Efterklang sind hörbar, die Band hat aber offenbar ihr ganz persönliches Fleckchen inmitten dieses Kreises gefunden. Die Dänen geben dem Wort "Indie" alles Gute zurück, das ihm ursprünglich einmal zustand. Nach ausgedehnten Tourneen durch Europa, die USA und Japan nun live im Gare de Lion. TIPP!!
http://alcoholicfaithmission.com/
JOAN & THE SAILORS (CH)
Joan & The Sailors erschaffen einen Sound, den man in dieser Form selten gehört hat. Die Stimme von Joan Seiler ragt in ihrer Ausdrucksstärke und Einzigartigkeit aus dem Gros einheimischer Frauenstimmen. Ihre Phrasierung passt sich jedem Ton an, sie schwingt mit, um im nächsten Moment wieder auszubrechen. Diese Dramaturgie des Gesangs ist in bester Folk- Manier und lässt die Hörerinnen und Hörer in den Song eintauchen. Währenddessen kreiert die Band einen Klangteppich, der Elemente aus Postrock, Gothic-Folk und Trip Hop umfasst. Dieser Stil-Mix lebt von der Versiertheit der Musiker, dem breiten Instrumentarium und dem eleganten Umgang zwischen laut und leise. Bei aller Melancholie und allem Schwermut schwingt aber immer auch eine Leichtigkeit mit, die aus dem Können entsteht, ähnlich der Magie von Portishead.
http://www.myspace.com/joanseiler
Direkt danach sorgen die MASTERPLAN DJs Ahab (shakermaker), Ron Rakete (Kiff) und Don Sarbudo (GdL) dafür, dass kein Tanzbein ruhig bleibt!
Tür & Bar: 20.00 Uhr // Konzerte ab ca. 20.30 Uhr // Eintritt 25.- (GdL-Mitglieder 20.-) // 16+ // Vorverkauf
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr | | Schluss: | 03:00 Uhr | | Mindestalter: | 16 |
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Art / Stil:
Musik
- Indie
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Veranstaltungsort:
Kulturbahnhof Gare de Lion Silostrasse 10 9500 Wil SG
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Web: http://www.garedelion.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 19:00 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | Samstag, 26. Mai 2012, 23:00 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | Samstag, 2. Juni 2012, 22:30 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:00 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Stiftsbibliothek, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, - Uhr (Winterthur), Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Stadthaus, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr (Staad), Staad SG | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Konzil, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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