| | Emil |  |
| | Donnerstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | 1999, nach 12 Jahren Bühnenabsenz, kehrte Emil unerwartet auf die Bühne zurück. Lesungen in Buchhandlungen, die bald zu klein wurden, brachten ihn auf die Idee, sein Programm zukünftig auf Theaterbühnen zu spielen. Und wenn Emil Steinberger auf der Bühne ist, kann er es kaum übers Herz bringen ständig in seine Bücher "Wahre Lügengeschichten" und "Emil via New York" zu gucken, um daraus vorzulesen. Viel lieber erzählt er humoristische Geschichten, skurrile Beobachtungen aus dem Alltag, deren Wahrheit er oft mit seinem ganz persönlichen Schwur "Drei Engel" bestätigt. Da nicht nur der Steinberger, sondern auch der Emil auf der Bühne sitzt, verwundert es nicht, dass in den 100 Minuten mehr als 200 mal gelacht werden kann. Emil und Steinberger lieben es halt, die Menschen lachen zu hören.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Kino Theater Madlen, Heerbrugg | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Werdenberger Kleintheater fabriggli, Buchs SG | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Dienstag, 22. Mai 2012, 21:00 Uhr Kommunales Kunst- und Kulturzentrum K9, Konstanz | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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