| | Engel begleiten uns durch das Jahr = 52 Engel für jede ... |  |
| | Montag, 26. Juli 2010, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 5. September 2010) | | Kloster Fischingen, Fischingen | | | - Der Engel der fliegt - Goldengel - der Engel in dir - Der Ja-Engel - Engel der Stille - Engel finden aber wo - den Engel hören aber wie - was muss das für ein Engel sein, den ich sehen kann, der zu mir spricht - das sind nur einige Engel Beispiele, die in der Ausstellung gezeigt werden und sie sollen den Betrachter inspirieren und beflügeln.
Die verschiedenen Engel bieten Möglichkeit zur Reflexion, wie wir diese Engel in unseren Alltag integrieren können.
Als Künstlerin, die sich speziell mit experimenteller und abstrakter Malerei befasst, schafft sie Werke die den Betrachter immer wieder in Erstaunen setzen. Als Bildträger finden wir bei ihr neben Leinwand, Hartfaserplatte auch Plexiglas, Aluminium und Metall. Sie verwendet auch keine herkömmlichen Farben, sondern mischt diese selbst aus diversen Materialien wie Acryl, Lack, Leim mit Pigmenten und Inhaltsstoffen aus der Kosmetikindustrie. Ihre neuen Medienarbeiten ?Digital ART Painting? faszinieren uns nicht nur durch die Farbwahl sondern auch in der Ausdrucksweise.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Weitere Räume
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Veranstaltungsort:
Kloster Fischingen Hauptstrasse 8376 Fischingen
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Tel: +41 71 978 72 20 Web: http://www.klosterfischingen.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 30. Juni 2012, 19:00 Uhr Kloster Fischingen, Fischingen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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