| | Eros, Traum und Tod |  |
| | Samstag, 25. Februar 2012, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 22. April 2012) | | Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz | | | Zwischen Symbolismus und Expressionismus. Die frühe Grafik von Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiss.
Um 1896 lernten sich die Studenten Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiss an der Karlsruher Kunstakademie kennen. Ihr Interesse an zeitgenössischer Kunst und Literatur, und das aufwühlende Gefühl, sich in einer Situation des gesellschaftlichen und geistigen Umbruchs zu befinden, brachte sie zusammen. Sie verband Freundschaft und eine zeitweilige intensive Werkgemeinschaft - eine programmatisch ausgerichtete Künstlergruppe bildeten sie jedoch nicht.
In regem Austausch entwickelten sie ihr ausdrucksstarkes Frühwerk und bedienten sich bevorzugt der druckgrafischen Techniken Holzschnitt, Radierung und Lithografie. Liebe und Tod, Einsamkeit, Melancholie und Angst, das Verhältnis zwischen Mann und Frau waren die Leitthemen ihrer sich zwischen Symbolismus und Protoexpressionismus bewegenden Bildsprache. Frühzeitig setzten sie sich mit Künstlern wie James Ensor, Paul Gauguin, Max Klinger, Edvard Munch, Felix Vallotton u.a. auseinander. Ihre Kunst, die ebenso expressive wie surreale Elemente aufweist, beeinflusste wiederum jüngere Künstler, vor allem die "Brücke"-Maler. Der Winterthurer Grosskaufmann Theodor Reinhart erkannte das Potential der drei Karlsruher und zählte zu ihren ersten Förderern.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstrasse 43 78462 Konstanz
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Tel: +49 7531 900 37 6 Web: http://www.konstanz.de
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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