| | Eva Paulitsch und Uta Weyrich |  |
| | Samstag, 16. Januar 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 28. Februar 2010) | | Kunstraum, Kreuzlingen | | | Die künstlerische Arbeit des binationalen Künstlerteams Eva Paulitsch und Uta Weyrich (Österreich / Deutschland) besteht im Zerlegen, Sortieren und Untersuchen von ganz besonderem Filmmaterial - von Handyfilmen, die sie seit vier Jahren im öffentlichen Raum sammeln und in einem Archiv chronologisch einordnen. Diese bizarre Sammlung ist die Basis ihrer künstlerischen Auseinandersetzung über Massenmedien und Trends und deren Einfluss auf sämtliche Bereiche die Gegenwartskultur. Im Tiefpaterre des Kunstraum Kreuzlingen werden sie mit einer raumgreifenden Videoinstallation einen Kosmos schaffen, der in einer Sogwirkung der digitalen Bilderfluten die Grenzen zwischen dem Selbst und der visuellen Realität verschwimmen lässt.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
|
Veranstaltungsort:
Kunstraum Bodanstrasse 7 a 8280 Kreuzlingen
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 71 688 58 30 Web: http://www.kunstraum-kreuzlingen.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Samstag, 9. Juni 2012, 20:00 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Schaukasten Herisau, Herisau |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|