| | Fatoumata Diawara |  |
| | Dienstag, 28. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Spielboden, Dornbirn | | | Ihre Gesangskarriere begann, als Fatoumata Diawara für das Musical «Kirikou et Karaba» als Prinzessin Karaba verpflichtet wurde. Von da an performte sie mit verschiedenen afrikanischen Künstlern, wie Angélique Kidjo oder Oumou Sangaré. Vor fast drei Jahren entschied sich die begnadete Sängerin sich vermehrt dem Singen zu widmen und kreierte ihren eigenen Stil, den «Wassoulou Folk». Dies ist eine Mischung aus den traditionellen Klängen der Wassoulou mit Einflüssen von Soul, Funk, aber auch Jazz und Blues. Ihre einzigartige Stimme ist eher tief und mit dem Bélédougou Akzent unterlegt. Ihre rhythmischen Lieder sind von wunderschönen Melodien getriebenen und bringen die Klänge der Wassoulou Musik in eine neue Zeit.
Ihre neue CD, soeben bei World Circuit - dem Label mit der Garantie für bestechende Qualität - erschienen, schlägt gerade die ersten Wellen. Sofort nach Erscheinen setzte sich die CD auf Platz 1 (!) der WORLD MUSIC CHARTS EUROPE.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Musik
- Chansons,Canzoni,Liedermacher
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Veranstaltungsort:
Spielboden Färbergasse 15 6850 Dornbirn
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Web: http://www.spielboden.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Stiftsbibliothek, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, - Uhr (Winterthur), Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Stadthaus, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr (Staad), Staad SG | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Konzil, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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