| | Filmreihe Psychische Krankheiten |  |
| | Donnerstag, 9. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Spielboden, Dornbirn | | | Seelische Erkrankungen und psychische Zusammenbrüche sind immer noch Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Fast immer stoßen Betroffene und Angehörige auf eine Mauer des Schweigens - über seelisches Leiden wird nicht gern gesprochen. Und dabei kann es jede/n treffen. Mit dieser Filmreihe wollen wir seelische Erkrankungen zum Gesprächsthema machen, informieren, aufklären und sensibilisieren. Dokumentarfilm, in dem sich die Filmemacherin Gamma Bak mit ihrer eigenen psychischen Erkrankung auseinander setzt. Der Film montiert achronologisch, über mehrere Jahre hin protokollierte Selbstaussagen der Regisseurin, Gespräche mit Menschen und auch Ausschnitte aus Filmen, die vor Ausbruch der Krankheit entstanden, mit schonungslos offenen Bildern zu einem beeindruckenden Dokument ihrer psychotischen Störung, wobei die Inszenierung gänzlich unlarmoyant Einblicke in ein oft tabuisiertes Thema gewährt.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Spielboden Färbergasse 15 6850 Dornbirn
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Web: http://www.spielboden.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:00 Uhr Museum im Lagerhaus, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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