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| | Sonntag, 18. März 2012, 10:30 Uhr / (bis Sonntag, 22. April 2012) | | Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld | | | Für ein Tauchabenteuer muss es nicht immer die Karibik sein. Die Sonderausstellung entführt Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Unterwasserwelt unserer Bäche, Flüsse und Seen, wo zahlreiche Fischarten zu Hause sind. Mit aufwändig gefertigten, lebensechten Präparaten zeigt die vom Naturmuseum Solothurn produzierte Ausstellung die Vielfalt der einheimischen Fischfauna, aufgeteilt nach den verschiedenen Gewässerlebensräumen. Die Ausstellung informiert über Biologie und Lebensweise der Fische und diskutiert Probleme, mit denen Fische heutzutage in ihren, auch vom Menschen stark beanspruchten Lebensräumen zu kämpfen haben. Wer wissen möchte, ob Fische wirklich stumm sind oder wie sich ein wandernder Lachs fühlt, findet die Antwort an einer der vielen Spielstationen. Höhepunkt für alle kleinen Besucher ist der schillernde Riesenfsich, in dessen Innerem es sich in die Welt der Märchen abtauchen lässt.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Naturmuseum Thurgau Freie Strasse 26 8510 Frauenfeld
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Tel: +41 52 724 22 19 Web: http://www.naturmuseum.tg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 17. Juni 2012, 10:30 Uhr Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld | Freitag, 20. Juli 2012, 10:30 Uhr Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld | Sonntag, 5. August 2012, 10:30 Uhr Naturmuseum Thurgau, Frauenfeld |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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