| | Foto Szene GR |  |
| | Donnerstag, 29. Juli 2010, 12:30 Uhr / (bis Donnerstag, 2. September 2010) | | Bündner Kunstmuseum, Chur | | | Die Ausstellung Albert Steiners Erben ist Teil des Gesamtprojekts Fotoszene Graubünden, einer längerfristigen Recherche des Bündner Kunstmuseums, um das reiche fotografische Schaffen in und aus Graubünden zu reflektieren. Ein Ziel dieses Projekts ist es den Fragen nachzugehen, was eine künstlerische Szene ausmacht und ob überhaupt von einer Bündner Fotoszene die Rede sein kann. Dazu sollen die Fotografinnen und Fotografen untereinander und mit dem Bündner Kunstmuseum vernetzt und in einen Diskurs über die medienspezifischen Eigenheiten der Fotografie sowei das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Kunst und Fotografie engagiert werden. Fotoszene Graubünden umfasst somit nicht nur die Erstausstellung Alber Steiners Erben sondern auch Diskussionen, ein Magazin und die Webseite www.fotoszene.gr.ch.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Bündner Kunstmuseum Postplatz 7002 Chur
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Tel: +41 81 257 28 68 Web: http://www.buendner-kunstmuseum.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 31. Mai 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 7. Juni 2012, 19:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 7. Juni 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 14. Juni 2012, 19:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Donnerstag, 14. Juni 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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