| | Foto Szene GR |  |
| | Donnerstag, 5. August 2010, 12:30 Uhr / (bis Donnerstag, 2. September 2010) | | Bündner Kunstmuseum, Chur | | | Die Ausstellung Albert Steiners Erben ist Teil des Gesamtprojekts Fotoszene Graubünden, einer längerfristigen Recherche des Bündner Kunstmuseums, um das reiche fotografische Schaffen in und aus Graubünden zu reflektieren. Ein Ziel dieses Projekts ist es den Fragen nachzugehen, was eine künstlerische Szene ausmacht und ob überhaupt von einer Bündner Fotoszene die Rede sein kann. Dazu sollen die Fotografinnen und Fotografen untereinander und mit dem Bündner Kunstmuseum vernetzt und in einen Diskurs über die medienspezifischen Eigenheiten der Fotografie sowei das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Kunst und Fotografie engagiert werden. Fotoszene Graubünden umfasst somit nicht nur die Erstausstellung Alber Steiners Erben sondern auch Diskussionen, ein Magazin und die Webseite www.fotoszene.gr.ch.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Bündner Kunstmuseum Postplatz 7002 Chur
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Tel: +41 81 257 28 68 Web: http://www.buendner-kunstmuseum.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 17. Februar 2012, 18:00 Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur | Samstag, 18. Februar 2012, - Uhr Bündner Kunstmuseum, Chur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Sonntag, 5. Februar 2012, - Uhr Museum Appenzell, Appenzell | Sonntag, 5. Februar 2012, - Uhr Kunsthalle Wil, Wil SG | Dienstag, 7. Februar 2012, 18:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen | Donnerstag, 9. Februar 2012, 0:00 Uhr Galerie.Z, Hard, Vorarlberg | Freitag, 10. Februar 2012, - Uhr Artothek Apollo, St. Gallen |
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 | Luzern Retour Januar 2012 - Vier Gespräche, vier Zwischenstopps - Eine Gemeinsame Ausgabe mit "041 - Das Kulturmagazin"
Die Verbindung Luzern–St.Gallen steht. Einerseits in Form des Voralpen-Express, dieser etwas exotischen, nostalgisch anmutenden aber landschaftlich geschmeidigen Direktverbindung zwischen den beiden Städten. Aber sie existiert auch in Form der beiden Kulturmagazine, die in den vergangenen Monaten verblüffend ähnliche Themen aufs Tapet brachten. Ohne Absprache, wohlverstanden. Insofern war... mehr |
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