| | Frauen im Schloss |  |
| | Donnerstag, 8. März 2012, 20:00 Uhr | | Schloss Dottenwil, Wittenbach | | | "Ich will alles vom Leben" Texte von Simone de Beauvoir. Simone de Beauvoir, die "Grande Dame" der Frauenbewegung, die politisch höchst engagierte Philosophin und Repräsentantin des französischen Existentialismus wird an diesem Abend von ihrer ganz privaten Seite gezeigt. Während ihres Studiums in Paris lernte de Beauvoir den Schriftsteller und Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, mit dem sie einen"Pakt der Liebe" schloss, der auch andere "Zufallslieben" - wie sie es nannten- möglich machen sollte. Erinnerungen an ihre Kindheit werden lebendig, an die wilde Studentenzeit im Paris der 20er Jahre und aus dem Tagebuch ihrer Amerikareise 1947, während der sie den amerikanischen Schriftsteller Nelson Algren kennen- und lieben lernte. Polina Lubchanskaya am Flügel mischt sich immer wieder stimmungsvoll in die von Annette Wunsch gelesenen Texte der Beauvoir ein und die von Alexander Pelichet gesungenen Chansons geben dem Abend eine unverkennbare Pariser Atmosphäre.
Infos:
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Lesungen
|
Veranstaltungsort:
Schloss Dottenwil Dottenwil 9303 Wittenbach
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 71 298 26 62 Web: http://www.dottenwil.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 16. Juni 2012, - Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Sonntag, 24. Juni 2012, 10:30 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:00 Uhr Kunstraum Engländerbau, Vaduz | Dienstag, 22. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Dienstag, 22. Mai 2012, 20:15 Uhr Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Katharinen, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Naturmuseum, St. Gallen |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|