| | Gabriel Vetter: Mensch sein ist heilbar |  |
| | Samstag, 16. Oktober 2010, 20:00 Uhr | | Schloss Dottenwil, Wittenbach | | | Der 1983 in Schaffhausen geborene Slampoet Gabriel Vetter ist ein Ausnahmetalent. 2006 gewann er als jüngster Preisträger den renommierten Radio-Kabarett-Preis ?Salzburger Stier?. 2007 wurde er nach 2004 erneut deutschsprachiger Poetry-Slam-Champion, dem grössten Dichterwettbewerb Europas.
Vetter?s Programm bewegt sich zwischen hinterhältiger Literaturlesung, rasanter Slam- Poesie und grimmigem Polit-Kabarett. Er teilt aus, wo er nur kann – und am liebsten dort, wo es richtig weh tut. Die kurzen Dramen zielen oft in die Abgründe des Grotesken. Vetter singt, stammelt, stottert, schreit und das so bösartig, so pointiert, wie kaum ein anderer. Und das alles nur, um der Antwort auf die Frage näher zu kommen: ?Ist Menschsein eigentlich heilbar? Emil Steinberger sagte über das Programm von Gabriel Vetter: ?Ehrlich – ich habe Tränen gelacht. Chapeau!?
Infos:
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Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Poetry Slam
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Veranstaltungsort:
Schloss Dottenwil Dottenwil 9303 Wittenbach
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Tel: +41 71 298 26 62 Web: http://www.dottenwil.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 18. Februar 2012, - Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Samstag, 18. Februar 2012, 17:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Samstag, 25. Februar 2012, 20:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Donnerstag, 8. März 2012, 20:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Samstag, 17. März 2012, 20:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Samstag, 11. Februar 2012, 10:00 Uhr Freihandbibliothek, St. Gallen | Samstag, 11. Februar 2012, 20:15 Uhr Rathaus Bischofszell, Bischofszell | Samstag, 11. Februar 2012, 20:30 Uhr Klibühni - das Theater, Chur | Samstag, 11. Februar 2012, 20:30 Uhr Kultur is Dorf, Herisau | Sonntag, 12. Februar 2012, 10:30 Uhr Kartause Ittingen, Warth |
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 | Willkommen in der Zweckgemeinschaft Februar 2012 - Eine Reportage und fünf Berichte aus dem Innern
In kulturpessimistischen und geschwätzigen Runden in der Beiz oder im Feuilleton wird in regelmässigen Abständen darüber geklagt: die Liebesbeziehung, die Wohngemeinschaft, die Arbeitskollegen – alles nur noch Zweckgemeinschaften. Egoistische Ziele hätten die hehren Absichten verdrängt. In der Tat mag die Excel-Tabelle vielerorts die Kontrolle übernommen haben, aber so grundschlecht ist der... mehr |
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