| | Ganz rein! |  |
| | Dienstag, 9. März 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 3. Oktober 2010) | | Jüdisches Museum, Hohenems | | | Jüdische Ritualbäder, Peter Seidel. Das Mikwe-Projekt, Leah Lax und Janice Rubin. In Hohenems ist das älteste jüdische Ritualbad in Österreich erhalten. Anlässlich der Restaurierung dieses Baudenkmals zeigt das Jüdische Museum Hohenems Einblicke in einen intimen Bereich jüdischen Lebens, zwischen religiöser Tradition und weltlichen Aufbrüchen. Mit der Sonderausstellung "Ganz rein!" eröffnet das Museum eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Sexualität und Ehe, Geschlechterrollen und Religion, mit Vorstellungen von Reinheit und Unreinheit, Fragen die auch in der Gegenwart Konflikte hervorrufen, in allen Religionen. Die Ausstellung geht der historischen Tiefendimension jener Reinigungsrituale nach, die vom Judentum bis zum Ritual der Taufe reichen, und thematisiert die Renaissance der Mikwe im Zeichen einer umstrittenen neuen jüdischen Spiritualität.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kulturgeschichte
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Veranstaltungsort:
Jüdisches Museum Schweizerstrasse 5 6845 Hohenems
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Tel: +43 5576 739 89 0 Web: http://www.jm-hohenems.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 3. Juni 2012, 10:00 Uhr Jüdisches Museum, Hohenems | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:30 Uhr Jüdisches Museum, Hohenems | Dienstag, 5. Juni 2012, 19:30 Uhr Jüdisches Museum, Hohenems | Donnerstag, 14. Juni 2012, 19:30 Uhr Jüdisches Museum, Hohenems | Mittwoch, 20. Juni 2012, 18:00 Uhr Jüdisches Museum, Hohenems |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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