| | Gesponnen, geflochten, gewoben |  |
| | Sonntag, 4. Juli 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 17. Oktober 2010) | | Museum für Archäologie Thurgau, Frauenfeld | | | Die Ausstellung zeigt schwerpunktmässig die aussergewöhnlich gut erhaltenen Textilien aus den jungsteinzeitlichen Feuchbodensiedlungen der heutigen Ostschweiz und Süddeutschlands. In den Kantonen Thurgau und Zürich sowie im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg in Konstanz lagern über tausend Gewebe und Geflechte aus Bast und Lein aus der Zeit zwischen 4200 und 800 v.Chr. Basthüte, Sandalen, Körbe, Netze, Taschen, vernähnte Rindenschachteln, Kleiderfragmente und anderes dokumentieren die grosse Vielfalt an textilen Fundstücken, die in den wassergesättigten Schichten der sogenannten Pfahlbausiedlungen die Jahrtausende überlebt haben. Neben den "Fertigprodukten" werden aber auch zahlreiche Funde der Textilherstellung vorgestellt.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Architektur/Design
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Veranstaltungsort:
Museum für Archäologie Thurgau Freie Strasse 24 8510 Frauenfeld
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Tel: +41 52 724 22 19 Web: http://www.archaeologie.tg.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag | 14:00 - 17:00 Uhr |
| | Mittwoch | 14:00 - 17:00 Uhr |
| | Donnerstag | 14:00 - 17:00 Uhr |
| | Freitag | 14:00 - 17:00 Uhr |
| | Samstag | 14:00 - 17:00 Uhr |
| | Sonntag | 12:00 - 17:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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