| | Härdöpfel, Kartoffel, Patata - Eine Erfolgsgeschichte |  |
| | (bis Sonntag, 28.10.2012) | | Altes Zeughaus, Frauenfeld | | | Als «Teufelszeug» und «Heiland der Armen» wurde die Kartoffel vor 300 Jahren in der Schweiz betitelt. Verbreitung fand sie als Zierpflanze, als Viehfutter, als Rohstoff für den berüchtigten Branntwein, aber auch als Retterin in der Not für Kleinbauern und Heimarbeiterinnen. Seit den Hungerjahren ist die Kartoffel zum Grundnahrungsmittel und die Rösti zum Nationalgericht geworden. In unserer Kulturgeschichte spielt die scheinbar einfache Knolle eine vielseitige Rolle: in der «Anbauschlacht» des Zweiten Weltkriegs, in Kunst und Literatur, in Bauernregeln und in der Volksmedizin, in der Landfrauenküche, beim urbanen «Fast Food» oder bei Erfolgsprodukten von Firmen wie Hero und Zweifel. Mit eindrücklichen Objekten, Bildern, Kochrezepten, Filmen und der Präsentation von zahlreichen Kartoffelsorten zeigt die Ausstellung die Bedeutung der Kartoffel in unserem Alltag und beim Wandel unserer Ernährung auf. Sie spannt den Bogen von den Ursprüngen der Knolle in den Anden bis zur Welternährungslage heute und bezieht auch die lokalen Besonderheiten der Kartoffel im Thurgau ein.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Natur und Technik
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Veranstaltungsort:
Altes Zeughaus 8500 Frauenfeld
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Samstag, 26. Mai 2012, 0:00 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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