| | Harri Stojka |  |
| | Donnerstag, 9. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Spielboden, Dornbirn | | | Harri Stojka ist nicht nur ein Meister der Gitarre, sondern auch einer ganzen Reihe musikalischer Genres: Die Stationen seiner Entwicklung seit den 70er Jahren umfassen Rock, Blues, Jazz, Gypsy Swing und Roma Lieder. In diesen Aufnahmen kehrt er zu seinen Wurzeln zurück und verbindet sie mit seinen früheren musikalischen Inkarnationen. Wobei in diesem Fall "Wurzeln†eigentlich "Strassen†bedeutet - jene, denen seine nomadischen Vorfahren über Jahrhunderte zwischen Asien und Europa gefolgt sind. Ihre Musik wurde so zum Spiegel der Klangkünste ganzer Kontinente, die sie mit ihren eigenen Traditionen von Improvisation und Virtuosität verbanden. Harri Stojkas musikalische Laufbahn ist immer schon eine Fortsetzung dieser alten Reise gewesen, und sie hat auch ihn zu immer neuen Formen von "Weltmusik†geführt - und zur Zusammenarbeit mit herausragenden Musikern wie Mosa Sisic oder phantastischen Sängerinnern wie Jelena Kristic.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Musik
- Country
|
Veranstaltungsort:
Spielboden Färbergasse 15 6850 Dornbirn
Auf Landkarte zeigen
Web: http://www.spielboden.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Spielboden, Dornbirn | Freitag, 25. Mai 2012, 19:00 Uhr Spielboden, Dornbirn | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, - Uhr (Winterthur), Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Stadthaus, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr (Staad), Staad SG | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Konzil, Konstanz | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr B-Post Bar, St. Gallen |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|