| | Hedwig Scherrer |  |
| | Samstag, 27. November 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 29. April 2012) | | Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | | | Hedwig Scherrer gehörte zu den ersten Ostschweizerinnen, die eine künstlerische Laufbahn einschlugen. Sie betätigte sich als Malerin, Buchillustratorin, Architektin und gestaltete Entwürfe für Figurinen und Kostüme. Daneben engagierte sie sich als Frauenrechtlerin und Pazifistin. Als Malerin blieb sie grundsätzlich der gegenständlichen Kunst verpflichtet, veränderte und steigerte die Lokalfarben und Formen aber zu fast abstrakt wirkenden divisionistischen Farbspielen. Dies kommt besonders in einigen Miniaturen zum Ausdruck, die durch ihre märchenhaft-symbolistischen Inhalte in weich fliessenden Formen geheimnisvoll wirken. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kulturgeschichte
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Veranstaltungsort:
Historisches und Völkerkundemuseum Museumstrasse 50 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 242 06 42 Web: http://www.hmsg.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 10:00 - 17:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Samstag, 2. Juni 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Mittwoch, 6. Juni 2012, 14:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen | Sonntag, 10. Juni 2012, 11:00 Uhr Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Samstag, 26. Mai 2012, 0:00 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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