| | Heidi Widmer / Fredi Thalmann |  |
| | Sonntag, 5. September 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 24. Oktober 2010) | | Schloss Dottenwil, Wittenbach | | | Zeichnungen, Bilder, Holzskulpturen. Miteinander haben Heidi Widmer und Fredi Thalmann ihre Künstlerkarriere gestartet mit dem gleichzeitigen Besuch der Kunstakademie in Rom. In ihrer gemeinsamen Ausstellung in Dottenwil widmen sich die beiden Künstler dem gleichen Thema, dem Menschen. Ihre Werke unterscheiden sich aber stark durch unterschiedliche Techniken und auf Grund unterschiedlicher Lebenserfahrungen. Heidi Widmer, die rastlose Weltenbummlerin - in Hilfsprojekten in Afrika und Sri Lanka und mit Malprojekten mit krebskranken Leuten und mit Häftlingen engagiert – hat sich oft mit Menschen auf der Schattenseite des Lebens beschäftigt. Sie stellt Menschen in ihrer Verletzlichkeit dar, in ausdrucksstarken, meist schwarz-weissen Zeichnungen. Fredi Thalmann zeigt für ihn neuartige Werke. In seinen Holzskulpturen mit Menschenszenenerkennt man den lebensfrohen Menschen. In dieser Ausstellung ergänzen sich sowohl das Gemeinsame, wie das Unterschiedliche der beiden Künstler auf vortreffliche Weise.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Galerie
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Veranstaltungsort:
Schloss Dottenwil Dottenwil 9303 Wittenbach
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Tel: +41 71 298 26 62 Web: http://www.dottenwil.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 16. Juni 2012, - Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Sonntag, 24. Juni 2012, 10:30 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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