| | Heinz de Specht |  |
| | Samstag, 3. März 2012, 20:00 Uhr | | Casinotheater, Winterthur | | | Nach den überwältigenden Charterfolgen von «Lieder aus der Vogelperspektive
» und «Macht uns fertig!», den Grammys für die Überhits «Därf mer das» und «Twix» sowie dem Oscar in der Kategorie «Beste Live-Performance» zum Song «Playback» hätten sich andere Künstler erst mal zurückgelehnt, um Ruhm und Reichtum zu geniessen. Nicht so Heinz de Specht: Die drei Wunderheiler touren weiter unermüdlich um die Welt und begeistern die Massen von Arbon bis Zuzwil mit ihren musikalischen Kurztherapien. Verständlich also, dass das Trio keine Zeit fand, den Prix Walo abzuholen oder zur Verleihung des Salzburger Stiers zu erscheinen! Mit dem dritten Liederprogramm «schön» ist Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin nun der nächste Geniestreich gelungen. Wiederum reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm, werden berührende Melodien mit messerscharfen Texten zu zeitlosen Songperlen verknüpft.
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Kabarett, Variété
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Veranstaltungsort:
Casinotheater Stadthausstrasse 119 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 260 58 58 Web: http://www.casinotheater.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kreuz Kultur und Gastlichkeit, Jona | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater am Kirchplatz, Schaan |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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