| | Inni - Sigur Ros |  |
| | Samstag, 18. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Spielboden, Dornbirn | | | "Inni" ist der zweite Live-Film über Sigur Rós nach dem erfolgreichen "Heima" aus dem Jahr 2007. "Heima" verband die rätselhafte Band mit ihrem Heimatland Island, das ihr eine geographische, soziale und historische Basis für ihre Musik liefert. "Inni" dagegen konzentriert sich auf die Performance der Band, die der französisch-kanadische Regisseur Vincent Morisset kunstvoll und intim eingefangen hat. Er verwebt Archivmaterial der ersten zehn Jahre von Sigur Rós mit Konzertausschnitten, fein wie Spinnweben und fast schon unerträglich intensiv. "Inni" ist das überzeugende Portrait einer der berühmtesten und einflussreichsten Bands der letzten Jahre.
Infos:
| Türöffnung: | 20:30 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr |
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Film
- Alle
|
Veranstaltungsort:
Spielboden Färbergasse 15 6850 Dornbirn
Auf Landkarte zeigen
Web: http://www.spielboden.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Spielboden, Dornbirn | Freitag, 25. Mai 2012, 19:00 Uhr Spielboden, Dornbirn | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 17:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|