| | Jan-Piet Graf |  |
| | Freitag, 24. Februar 2012, - Uhr / (bis Sonntag, 18. März 2012) | | Klubschule Migros im Hauptbahnhof, St. Gallen | | | Bierdeckel, bemalt mit schwarz-weissen Miniaturlabyrinthen, riesengrosse Leinwände voller bunter Traumgestalten oder Dämonenfratzen: Dies alles und noch viel mehr findet sich im Werk des St. Galler Künstlers Jan-Piet Graf. Es ist ein künstlerisches Schaffen voller gestalterischer Gegensätze. Inhaltlich hingegen hat er sich einem einheitlichen Thema verschrieben: Der Problematik des modernen Menschen und dessen Zerrissen-Sein zwischen persönlichen Wünschen und dem, was die sogenannte Gesellschaft von einem fordert. Seit mehr als 20 Jahren ist Graf künstlerisch tätig. Bisher hat er über 50 Ausstellungen realisiert. Heute liegt sein Fokus bei Zeichnung und Malerei. Bei der Motivfindung, so sagt Graf von sich selbst, gehe es ihm wie den frühen Entdeckern. Nur reise er eben nicht zu unbekannten Erdteilen, sondern unternehme eine Reise in seine Innenwelt. Was er von dort mitbringt sind Schätze, die dem Betrachter die Augen öffnen und ihm, wenn er genau hinsieht, eine transzendente Sichtweise auf sich und die Welt ermöglichen.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Klubschule Migros im Hauptbahnhof Bahnhofplatz 2 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 228 15 00 Web: http://www.klubschule.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 1. Juni 2012, - Uhr Klubschule Migros im Hauptbahnhof, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Schaukasten Herisau, Herisau |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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