| | Karin Sander |  |
| | Freitag, 24. September 2010, 18:30 Uhr | | Kunstmuseum, St. Gallen | | | Im Zentrum des Schaffens der 1957 in Bensberg (D) geborenen Künstlerin stehen die Beziehungen zwischen Kunst, Sammlern und Museen. 1996 realisierte sie im Kunstmuseum St.Gallen ihre erste Einzelausstellung in einem Schweizer Museum.
Der Kontakt zur inzwischen weltweit bekannten Künstlerin ist nie abgebrochen. In einer gemeinsamen Aktion haben Vorstandsmitglieder des Kunstvereins St.Gallen 2004 eine Serie vorfabrizierter Leinwände erworben und diese im eigenen Heim, in Garagen, in Tomatenhäuschen oder Hundehütten platziert. Die Ausstellung bringt diese Bilder erstmals im Museum zusammen und präsentiert sie im Kontext der schweizweit einzigartigen Werkgruppe von Karin Sander im Kunstmuseum St.Gallen.
Infos:
| Türöffnung: | 18:30 Uhr | | Beginn: | 18:30 Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Vernissage
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Veranstaltungsort:
Kunstmuseum Museumstrasse 32 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 242 06 74 Web: http://www.kunstmuseumsg.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 10:00 - 17:00 Uhr |
| | Mittwoch | 10:00 - 20:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 10. Februar 2012, 18:30 Uhr Kunstmuseum, St. Gallen | Samstag, 11. Februar 2012, - Uhr Kunstmuseum, St. Gallen | Mittwoch, 15. Februar 2012, 18:30 Uhr Kunstmuseum, St. Gallen | Sonntag, 26. Februar 2012, 11:00 Uhr Kunstmuseum, St. Gallen | Mittwoch, 29. Februar 2012, 18:30 Uhr Kunstmuseum, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 9. Februar 2012, 19:30 Uhr Galerie.Z, Hard, Vorarlberg | Samstag, 11. Februar 2012, 14:00 Uhr Stadtgalerie Baliere Frauenfeld, Frauenfeld | Samstag, 11. Februar 2012, 17:00 Uhr Stadtgalerie Baliere Frauenfeld, Frauenfeld | Samstag, 18. Februar 2012, 17:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Freitag, 24. Februar 2012, 20:00 Uhr Museum für Lebensgeschichten (Hof Speicher), Speicher |
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 | Willkommen in der Zweckgemeinschaft Februar 2012 - Eine Reportage und fünf Berichte aus dem Innern
In kulturpessimistischen und geschwätzigen Runden in der Beiz oder im Feuilleton wird in regelmässigen Abständen darüber geklagt: die Liebesbeziehung, die Wohngemeinschaft, die Arbeitskollegen – alles nur noch Zweckgemeinschaften. Egoistische Ziele hätten die hehren Absichten verdrängt. In der Tat mag die Excel-Tabelle vielerorts die Kontrolle übernommen haben, aber so grundschlecht ist der... mehr |
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