| | Keine Aussicht auf ein gutes Ende - Trainingslager |  |
| | Freitag, 10. Februar 2012, 20:00 Uhr | | Eisenwerk, Frauenfeld | | | Ein Schweizer Filmemacher ist in der Krise. Er träumt vom Vater, was er sonst nie tut und macht sich dann sofort an die Arbeit und schreibt ein Drehbuch von geradezu grauenerregender Schwermut und Länge. Der Autor Jens Nielsen bearbeiten den Begriff "Heimat" aus ungewohnter Perspektive. In Anlehnung an das Filmgenre "Roadmovie" entwickelt er ein Stück von unglücklichen Alltagsrebellen. Alle Figuren versuchen mit sich selbst zurechtzukommen, suchen einen Aufbruch, einen Neuanfang - und können doch keine Schneisen schlagen. Sie finden einfach keine Auswege. "Die drei allesamt hervorragenden Schauspieler bringen die Verzweiflung ihrer Figuren in den unterschiedlichsten Lautstärken und Tonfarben zum Ausdruck. Gleichzeitig ist dieses theatralische Roadmovie zum Totlachen absurd."
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Schauspiel
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Veranstaltungsort:
Eisenwerk Industriestrasse 23 8500 Frauenfeld
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Tel: +41 52 728 89 82 Web: http://www.eisenwerk.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:15 Uhr Eisenwerk, Frauenfeld | Donnerstag, 31. Mai 2012, 20:00 Uhr Eisenwerk, Frauenfeld | Samstag, 2. Juni 2012, 17:00 Uhr Eisenwerk, Frauenfeld | Samstag, 2. Juni 2012, - Uhr Eisenwerk, Frauenfeld | Samstag, 2. Juni 2012, 18:00 Uhr Eisenwerk, Frauenfeld |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kreuz Kultur und Gastlichkeit, Jona | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater am Kirchplatz, Schaan | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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