| | Klaus Mosettig |  |
| | Freitag, 25. Juni 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 15. August 2010) | | Kunstraum Dornbirn, Dornbirn | | | Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der jüngeren Generation. In seinen zumeist überaus zeitintensiven Arbeiten untersucht er verschiedene Ebenen der Wahrnehmung, des Bildes und des Blicks. Dabei fokussiert er jenen Moment, in dem Wahrnehmung zu kippen und sich die Differenz zwischen kulturell Produziertem und natürlich Entstandenem, aber auch zwischen Realismus und Abstraktion aufzulösen beginnt. Die Unentrinnbarkeit von Natur und Kultur spielt dabei immer wieder eine zentrale Rolle, wie in den über mehrere Jahre verfolgten und zeichnerisch exakt dokumentierten Apfelbaumzüchtungen, der prozessualen Installation einer Ameisenkolonie oder den akribisch genauen „Staubbildern“ – großformatige Zeichnungen von leer projizierten Lichtkegeln von Diaprojektoren, in denen die instrumentelle Abhängigkeit des Bildes ebenso sichtbar wird wie das Rauschen der „Natur“, das jegliche Form kultureller Wahrnehmung und Konstruktion begleitet. Für den Kunstraum Dornbirn entwickelt der in Wien lebende Künstler Klaus Mosettig eine neue, auf den Ort bezogene Installation.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Kunstraum Dornbirn Jahngasse 9 6850 Dornbirn
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Tel: +43 5572 550 44 Web: http://www.kunstraumdornbirn.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:00 Uhr Kunstraum Dornbirn, Dornbirn |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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