| | Kleid im Kontext |  |
| | Sonntag, 1. November 2009, - Uhr / (bis Sonntag, 2. Mai 2010) | | Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur | | | Mode spielt, verführt, präsentiert, sie grenzt aus und schliesst ein, immer aber ist sie auch ein Zusammenspiel von Kleid und Körper, von Statik und Bewegung, von Individuum und Umfeld. Im Zentrum der Ausstellung Kleid im Kontext steht der performative Aspekt des sich Kleidens, einer Handlung in Raum und Zeit. Gefragt wird nach dem gesellschaftlichen Kontext, nach der Wechselwirkung von individuellem Körperbewusstsein und zeitgebundenem Lebensgefühl. Bekleidung im Alltag, Modedesign als Inszenierung, als künstlerische Sprache, als Wandelbares und Bewegtes verschränken und kontrastieren sich in Form von szenischen Installationen und Filmsequenzen.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Architektur/Design
Link:
- Link zum Anlass
|
Veranstaltungsort:
Gewerbemuseum Winterthur Kirchplatz 14 8400 Winterthur
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 52 267 51 36 Web: http://www.gewerbemuseum.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur | Samstag, 2. Juni 2012, 16:00 Uhr Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur | Sonntag, 3. Juni 2012, - Uhr Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|