| | La Forteresse |  |
| | Dienstag, 14. Februar 2012, 18:00 Uhr | | Kino Loge, Winterthur | | | Nach langen Verhandlungen hat das Bundesamt für Migration (BFM) einem Filmteam erstmals ohne Einschränkungen Zugang zu einem Schweizer Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) für Asylbewerber gewährt, konkret: Vallorbe im waadtländischen Jura. Hier warten zweihundert Männer, Frauen und Kinder zwischen Hoffen und Bangen darauf, dass der Staat über ihr Schicksal entscheidet. Mitleid und Misstrauen prägen den Kontakt zwischen den Flüchtlingen und dem Personal des Zentrums, welches das restriktivste Asylgesetz aller europäischen Staaten umsetzen muss.
Der rein beobachtende Film kommt ohne Kommentare oder Interviews aus. Gedreht wurde - nach einer langen Vorbereitungszeit - während genau sechzig Tagen, was der maximalen Aufenthaltsdauer eines Gesuchstellenden entspricht.
Der Dokumentarfilm erhielt 2008 in Locarno den Goldenen Leopard.
Infos:
| Türöffnung: | 18:00 Uhr | | Beginn: | 18:00 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Kino Loge Oberer Graben 6 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 208 12 41 Web: http://www.filmfoyer.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 29. Mai 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 12. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 19. Juni 2012, 20:30 Uhr Kino Loge, Winterthur | Dienstag, 26. Juni 2012, 20:00 Uhr Kino Loge, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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