| | La notte di San Lorenzo |  |
| | Sonntag, 11. März 2012, 19:30 Uhr | | Gaswerk, Winterthur | | | Im August 1944 schleicht sich ein Teil der Bevölkerung aus dem von deutschen und italienischen Faschisten unterminierten Dorf San Miniato in der Toscana, um den Amerikanern entgegenzuziehen. Auf ihrer Flucht durch die toskanische Landschaft durchleben die Dorfbewohner alle Stadien der Hoffnung und Verzweiflung. Sie treffen auf einem Kornfeld auf italienische Faschisten - eine Sequenz, die bis heute legendär ist und sich in die Filmgeschichte einschrieb. Mit "La notte di San Lorenzo" haben die Brüder Taviani auf ungemein poetische und vielschichtige Art und Weise Erinnerungen an der zweiten Weltkrieg festgehalten und einen unglaublich eindrücklichen Friedensfilm geschaffen - ein Plädoyer für den Glauben an das Leben, an die Liebe und die Menschlichkeit.
Infos:
| Türöffnung: | 19:30 Uhr | | Beginn: | 19:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Gaswerk Untere Schöntalstrasse 19 8401 Winterthur
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Tel: +41 52 203 34 34 Web: http://www.gaswerk.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 27. Mai 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 3. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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