| | Le Noir |  |
| | Freitag, 17. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Kulturwerkstatt Kammgarn, Hard, Vorarlberg | | | Mit Blues in den Adern und urbaner Inspiration im Bauch, tragen die Musiker die Roots ins 21. Jahrhundert. Hip und futuristisch hört sich das an, bleibt vom Duktus her jedoch purer Blues. Le Noir, das Schwarze, nennt sich die experimentierfreudige Truppe, die ihren Sound als rein logischen Nachkommen einer Paarung von Ursprung und Gegenwart betrachtet. Elektro, Noise und Metal sind Teil dieses düsteren Neugeborenen, der im Unterleib groovt, im Rumpf brodelt und aus voller Kehle schreit. Archaisch und innig zugleich, wenn lautes Klagen leisem Winseln weicht, oder auf den Konflikt Harmonie folgt. Ein berauschendes Gebräu! Verursacht lustvolles Leiden, kann zum Tanzen anstacheln und im nächsten Moment die Apokalypse verkünden. Simon Frick, Wien - e-violin/ electronics Lucas Dietrich, Berlin - bass, electric-bass, effects Alfred Vogel, Bezau - drums, percussion, samples
Infos:
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Art / Stil:
Musik
- Blues
- Rhythm & Blues
- Soul
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Veranstaltungsort:
Kulturwerkstatt Kammgarn Spinnereistrasse 10 6971 Hard, Vorarlberg
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Tel: +43 5574 827 31 Web: http://www.kammgarn.at
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 7. Juni 2012, 21:00 Uhr Kulturwerkstatt Kammgarn, Hard, Vorarlberg | Freitag, 15. Juni 2012, 21:00 Uhr Kulturwerkstatt Kammgarn, Hard, Vorarlberg | Freitag, 29. Juni 2012, 21:00 Uhr Kulturwerkstatt Kammgarn, Hard, Vorarlberg |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, - Uhr (Winterthur), Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Stadthaus, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr B-Post Bar, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr (Staad), Staad SG | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Konzil, Konstanz |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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