| | Le quattro volte |  |
| | Sonntag, 25. März 2012, 19:30 Uhr | | Gaswerk, Winterthur | | | "Abbiamo in noi, quattro vite successive, quattro vite distinte. E dobbiamo quindi conoscerci quattro volte." Michelangelo Frammartino thematisiert in seinem leisen, poetischen Film die Theorie, dass die Seele des Menschen vier aufeinanderfolgende Leben durchläuft: Ein menschliches, ein tierisches, ein pflanzliches und ein mineralisches Leben. Anhand der Figur eines alten Ziegenhirten und des Schauplatzes eines zeitlosen, kalabrischen Dorfes zeigt Frammartino Werden und Vergehen des Lebens auf und kommt dabei fast ohne Dialog aus. "Le quattro volte" lädt die Zuschauer dazu ein, über das Leben zu sinnieren und sich an unsere ursprünglichen Lebensformen zurückzuerinnern. Der Film wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - unter anderem mit dem Grand Prix du Cinéma Italien in Annecy 2010.
Infos:
| Türöffnung: | 19:30 Uhr | | Beginn: | 19:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Gaswerk Untere Schöntalstrasse 19 8401 Winterthur
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Tel: +41 52 203 34 34 Web: http://www.gaswerk.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 27. Mai 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 3. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:15 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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