| | Lichtmaler. Kunstphotographie um 1900. Bilder einer ... |  |
| | Samstag, 3. Dezember 2011, - Uhr / (bis Sonntag, 5. Februar 2012) | | Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz | | | Eine besondere Episode in der Geschichte der Photographie ist in wunderbaren Bildern zu entdecken: die Kunstphotographie um 1900. Lange waren die Beziehungen zwischen Photographie und Kunst kaum das, was man als Wahlverwandtschaft bezeichnen würde. Bildende Kunst und Photographie lieferten sich einen erbitterten Kampf und waren doch viel enger miteinander verbunden, als es den Anschein hatte. Während die Kunstwelt die Photographie lange nicht als ihresgleichen anerkennen wollte, entwickelte die Photographie eine neue, seinerzeit unerhörte Bildsprache. Die lieferte damit, gerade auch für Maler, neue Ansichten der Natur. Gleichzeitig experimentierten Amateurphotographen mit aufwändigen Techniken wie dem Gummidruck, um besondere malerischen Wirkungen hervorzurufen. Die Ausstellung erkundet diese verschlungene Geschichte wechselnder Blicke und wandernde Bilder anhand von Originalphotographien, aber auch seltenen Dokumenten, die aus einer Privatsammlung stammen. Dabei erweist sich die lange als Edelkitsch verpönte Kunstphotographie als eine nachgerade experimentelle wie avantgardistische Erkundung neuer Bildformen.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Galerie
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Veranstaltungsort:
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstrasse 43 78462 Konstanz
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Tel: +49 7531 900 37 6 Web: http://www.konstanz.de
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Schaukasten Herisau, Herisau |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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