| | Marianne Breslauer |  |
| | Samstag, 27. Februar 2010, - Uhr / (bis Sonntag, 30. Mai 2010) | | Fotostiftung Schweiz, Winterthur | | | „Interessiert hat mich nur die Realität, und zwar die unwichtige, die übersehene, von der grossen Masse unbeachtete Realität.“ Marianne Breslauer (1909–2001) gehört zu jenen Fotografinnen, die das Bild der selbstbewussten „neuen Frau“ im Berlin der zwanziger Jahre prägten. 1929 arbeitete sie u.a. im Atelier von Man Ray in Paris, anschliessend trat sie ins Fotoatelier des Berliner Ullstein Verlags ein und veröffentlichte ihre Bilder in verschiedenen Zeitschriften. Ihr sehr persönlicher Blick galt den Menschen und Details am Rande des urbanen Lebens.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Fotografie
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Veranstaltungsort:
Fotostiftung Schweiz Grüzenstrasse 45 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 234 10 30 Web: http://www.fotostiftung.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 11:00 - 18:00 Uhröffentliche Führungen durch die Ausstellungen von Fotostiftung Schweiz oder Fotomuseum Winterthur: Mittwoch 18 Uhr, Sonntag 11.30 Uhr. |
| | Mittwoch | 11:00 - 20:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:30 Uhr Fotostiftung Schweiz, Winterthur | Samstag, 9. Juni 2012, - Uhr Fotostiftung Schweiz, Winterthur | Sonntag, 17. Juni 2012, 11:30 Uhr Fotostiftung Schweiz, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Palais Liechtenstein, Feldkirch |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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