| | Marianne Breslauer |  |
| | Mittwoch, 10. März 2010, 18:00 Uhr | | Fotostiftung Schweiz, Winterthur | | | "Interessiert hat mich nur die Realität, und zwar die unwichtige, die übersehene, von der grossen Masse unbeachtete Realität." Marianne Breslauer (1909-2001) gehört zu jenen Fotografinnen, die das Bild der selbstbewussten "neuen Frau" im Berlin der zwanziger Jahre prägten. 1929 arbeitete sie u.a. im Atelier von Man Ray in Paris, anschliessend trat sie ins Fotoatelier des Berliner Ullstein Verlags ein und veröffentlichte ihre Bilder in verschiedenen Zeitschriften. Ihr sehr persönlicher Blick galt den Menschen und Details am Rande des urbanen Lebens.
Infos:
| Türöffnung: | 18:00 Uhr | | Beginn: | 18:00 Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Führung
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Veranstaltungsort:
Fotostiftung Schweiz Grüzenstrasse 45 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 234 10 30 Web: http://www.fotostiftung.ch
Öffnungszeiten:
| | Dienstag - Sonntag | 11:00 - 18:00 Uhröffentliche Führungen durch die Ausstellungen von Fotostiftung Schweiz oder Fotomuseum Winterthur: Mittwoch 18 Uhr, Sonntag 11.30 Uhr. |
| | Mittwoch | 11:00 - 20:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 8. Februar 2012, 18:30 Uhr Fotostiftung Schweiz, Winterthur | Sonntag, 19. Februar 2012, 11:30 Uhr Fotostiftung Schweiz, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 9. Februar 2012, 19:30 Uhr Galerie.Z, Hard, Vorarlberg | Samstag, 11. Februar 2012, 14:00 Uhr Stadtgalerie Baliere Frauenfeld, Frauenfeld | Samstag, 18. Februar 2012, 17:00 Uhr Schloss Dottenwil, Wittenbach | Freitag, 24. Februar 2012, 20:00 Uhr Museum für Lebensgeschichten (Hof Speicher), Speicher | Sonntag, 1. April 2012, 15:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen |
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 | Luzern Retour Januar 2012 - Vier Gespräche, vier Zwischenstopps - Eine Gemeinsame Ausgabe mit "041 - Das Kulturmagazin"
Die Verbindung Luzern–St.Gallen steht. Einerseits in Form des Voralpen-Express, dieser etwas exotischen, nostalgisch anmutenden aber landschaftlich geschmeidigen Direktverbindung zwischen den beiden Städten. Aber sie existiert auch in Form der beiden Kulturmagazine, die in den vergangenen Monaten verblüffend ähnliche Themen aufs Tapet brachten. Ohne Absprache, wohlverstanden. Insofern war... mehr |
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