| | Marius Tschirky: Kubelwald |  |
| | Donnerstag, 2. September 2010, 20:00 Uhr | | Kellerbühne, St. Gallen | | | Sein eigenes Ding zu machen ist nicht so einfach, wie man denkt. Es reicht am Ende dann doch nicht, coole Klamotten anzuziehen und eine Sonnenbrille. Es braucht Zeit. Zeit nachzudenken, zu probieren. Hinschauen und hinhören.
Ein Hackbrett rockt! Cello und Geigen machen eine Gänsehaut. Anfangs mussten es Elektrogitarren sein und ein heavy Schlagzeug. Aber als Marius die Zither seiner Grossmutter geschenkt bekam, die lange einfach an der Wand an einem Nagel hing, um sie dann irgendwann herunterzunehmen und zu spielen, merkte er wie cool das tönte.
Es entstanden Songs mit weiteren volkstümlichen Instrumenten. Die elektrische Gitarre tauschte er gegen eine akustische. Es war eine erstaunliche Entdeckung. Der Sound war fett, hatte Groove und war plötzlich seine Musik, sein eigener, persönlicher Klang.
Infos:
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Art / Stil:
Musik
- Folk
- Volksmusik
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Veranstaltungsort:
Kellerbühne St. Georgen-Strasse 3 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 223 39 59 Web: http://www.kellerbuehne.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Montag, 13. Februar 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Dienstag, 14. Februar 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Mittwoch, 15. Februar 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Freitag, 2. März 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Samstag, 11. Februar 2012, 19:30 Uhr evangelische Kirche St. Laurenzen, St. Gallen | Samstag, 11. Februar 2012, 20:00 Uhr Kulturbahnhof Gare de Lion, Wil SG | Samstag, 11. Februar 2012, 20:00 Uhr Kulturbeiz Kaff, Frauenfeld | Samstag, 11. Februar 2012, 20:00 Uhr Schloss Wartegg, Rorschacherberg | Samstag, 11. Februar 2012, 20:00 Uhr Spielboden, Dornbirn |
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 | Willkommen in der Zweckgemeinschaft Februar 2012 - Eine Reportage und fünf Berichte aus dem Innern
In kulturpessimistischen und geschwätzigen Runden in der Beiz oder im Feuilleton wird in regelmässigen Abständen darüber geklagt: die Liebesbeziehung, die Wohngemeinschaft, die Arbeitskollegen – alles nur noch Zweckgemeinschaften. Egoistische Ziele hätten die hehren Absichten verdrängt. In der Tat mag die Excel-Tabelle vielerorts die Kontrolle übernommen haben, aber so grundschlecht ist der... mehr |
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