| | Marta Meier |  |
| | Dienstag, 4. Dezember 2012, - Uhr / (bis Sonntag, 8. Januar 2012) | | Kunstmuseum Winterthur, Winterthur | | | Parallel zur Dezember-Ausstellung wird das unbekannte Werk der aus Brüttisellen stammenden Marta Meier (1920-2007) gezeigt. «Ihre Bilder sind mehr als nur gemalt. Es ist mehr, als man mit Talent allein machen kann», so äusserte sich Max Gubler über die Arbeiten seiner Schülerin. Marta Meier hatte Gubler an der Kunstgewerbeschule in Zürich kennengelernt. Den verehrten Lehrer begleitete sie später als Hilfspflegerin auf seinem Weg durch die psychiatrischen Kliniken. In kurzen Schaffensphasen, hauptsächlich in den vierziger und fünfziger Jahren, schuf die Künstlerin Gemälde, Zeichnungen und Holzschnitte, in denen sie, angeregt durch die Landschaft ihrer Kindheit, immer wieder von Neuem ihre Bildvorstellungen formulierte.
Infos:
| Türöffnung: | - Uhr | | Beginn: | - Uhr |
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Kunstmuseum Winterthur Museumstrasse 52 8400 Winterthur
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Tel: +41 52 267 51 62
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 29. Mai 2012, 18:30 Uhr Kunstmuseum Winterthur, Winterthur | Mittwoch, 30. Mai 2012, 12:15 Uhr Kunstmuseum Winterthur, Winterthur | Dienstag, 5. Juni 2012, 18:30 Uhr Kunstmuseum Winterthur, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 11:30 Uhr Kunstmuseum Winterthur, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 11:30 Uhr Kunstmuseum Winterthur, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00 Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 24. Juni 2012, 15:00 Uhr Kunsthalle St. Gallen, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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