| | Matinée: Arbeit |  |
| | Sonntag, 5. Februar 2012, 11:00 Uhr | | Lokremise, St. Gallen | | | Einführung in das Projekt (Veranstalter: Theater St. Gallen). Kulturvermittlungsprojekt mit Arbeitssuchenden aus der Region. «Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, umso besser wird sie bezahlt.» Marc Twain Arbeit - wer eine hat ist auf der sicheren Seite, aber meckert gern auf hohem Niveau. Wer keine hat, dem fehlt nicht nur Geld sondern auch die Lobby. Arbeitslos, gleich verlottert, gleich gescheitert? Obwohl sich der Arbeitsmarkt seit langem wandelt, hält sich die Ansicht vom lebenstüchtigen Arbeitnehmer einerseits und dem verkommenen Arbeitslosen andererseits hartnäckig im kollektiven Vorurteilsgut. Arbeitssuchende geraten durch ihren offiziellen Status ins Abseits und kämpfen mit einer unausgesprochenen Ächtung. Arbeit! Ein Projekt des Theater St.Gallen und der Ostschweizer Kantone entwickelt im Rahmen des Programms Kulturvermittlung von Pro Helvetia. Eintritt frei.
Infos:
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Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Vorträge
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Veranstaltungsort:
Lokremise Grünbergstrasse 7 9000 St. Gallen
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Tel: +41 76 325 82 51 Web: http://www.lokremise.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 30. Mai 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Samstag, 2. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Katharinen, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Naturmuseum, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kantonsspital Graubünden, Chur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 16:30 Uhr Olma Messen St. Gallen, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Alte Kaserne, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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