| | Matinée: Das Herz bebt im Stillen |  |
| | Sonntag, 11. März 2012, 11:00 Uhr | | Lokremise, St. Gallen | | | Einführung in das Musiktheater zu Schuberts Chorwerk (Veranstalter: Theater St. Gallen). Ein grosser Teil der mehrstimmigen Gesänge von Franz Schubert besteht aus Gesellschaftsmusik, die damals der Freundschaftspflege und dem Gefühl des Miteinanders diente. Seine Liedkompositionen sind hingegen stärker von Themen des Fremdseins und der Heimatlosigkeit geprägt. In "Das Herz bebt im Stillen" kommt eine Auswahl dieser Schätze in einer szenischen Form mit dem Chor des Theaters St. Gallen zu zwei Solisten zur Aufführung. Die längeren und kürzeren Werke fügen sich zu einem kaleidoskopartigen Bilderreigen, in dem sich Schuberts Vorliebe für literarische Vorlagen spiegelt, die sich dem romantischen Weltschmerz, der Daseinsangst und der unerfüllten Liebe widmen. Eintritt frei.
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Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Vorträge
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Veranstaltungsort:
Lokremise Grünbergstrasse 7 9000 St. Gallen
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Tel: +41 76 325 82 51 Web: http://www.lokremise.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Mittwoch, 30. Mai 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Freitag, 1. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Samstag, 2. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen | Dienstag, 5. Juni 2012, 20:00 Uhr Lokremise, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Katharinen, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Naturmuseum, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kantonsspital Graubünden, Chur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 16:30 Uhr Olma Messen St. Gallen, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Alte Kaserne, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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