| | Matinée zu 'The Fairy Queen' |  |
| | Sonntag, 4. März 2012, 11:00 Uhr | | Theater St. Gallen, St. Gallen | | | Einführung in die Semioper von Henry Purcell. Nach der ergreifenden Alcina von Georg Friedrich Händel kommt ein weiteres Meisterwerk der barocken Oper im Theater St.Gallen zur Aufführung. Henry Purcells Bühnenspektakel The Fairy Queen aus dem Jahr 1692 ist eine Bearbeitung von Shakespeares Ein Sommernachtstraum. Aus dem Ensemble des Theaters St.Gallen hauchen sowohl Sänger, Schauspieler als auch Tänzer diesem barocken Juwel Leben ein. In der Oper werden die Irrungen und Wirrungen des nächtlichen Feenspuks besungen, beunruhigende Träume werden Wirklichkeit, und nur die aufgehende Sonne bringt zum Schluss Gewissheit in die durcheinandergeratenen Gefühlswelten dieser Mittsommernacht. Eintritt frei.
Infos:
Als Termin im Outlook speichern
Art / Stil:
Vorträge / lesungen
- Vorträge
|
Veranstaltungsort:
Theater St. Gallen Museumstrasse 24 9000 St. Gallen
Auf Landkarte zeigen
Tel: +41 71 242 05 05 Web: http://www.theatersg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
|
|
| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Samstag, 26. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Montag, 28. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Dienstag, 29. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Mittwoch, 30. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen |
|
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Katharinen, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:00 Uhr Naturmuseum, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kantonsspital Graubünden, Chur | Donnerstag, 24. Mai 2012, 16:30 Uhr Olma Messen St. Gallen, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Alte Kaserne, Winterthur |
|
|
|
|
 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
| | |
|
|
|
|