| | Mutter Afrika |  |
| | Samstag, 11. Februar 2012, 18:00 Uhr | | Stadttheater Konstanz, Konstanz | | | Westafrika, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Ernte ist verdorrt. Attenquan und seine Familie müssen sich verschulden. Um die Familie zu retten, bietet sich der Vater als Sklave für die Westindische Handelskompanie an. Doch er ist zu alt, zu grau. Unbrauchbar. Stattdessen sind die Sklavenhändler an seinen Kindern interessiert. Die beiden werden nach Surinam verkauft. Für das Geschwisterpaar scheint es nun an keinem Ort mehr Geborgenheit zu geben. Auf sich alleine gestellt erleben die jugendliche Ada und ihr Bruder Kodjo Unterdrückung und Rassismus hautnah. Es ist der Beginn einer langen Reise, die gespickt ist mit unterschiedlichsten Begegnungen voller Gewalt, Unsicherheit, Erniedrigung, aber auch mit Widerstand, Zuneigung und Liebe. Ad de Bont, seit Jahrzehnten eine der Schlüsselfiguren des europäischen Kinder- und Jugendtheaters, beweist einmal mehr sein Gespür für große Themen.
Infos:
| Türöffnung: | 18:00 Uhr | | Beginn: | 18:00 Uhr |
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Art / Stil:
Theater
- Schauspiel
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Veranstaltungsort:
Stadttheater Konstanz Konzilstrasse 11 78462 Konstanz
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Tel: +49 7531 900 10 6 Web: http://www.theaterkonstanz.de
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Freitag, 25. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Samstag, 26. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Sonntag, 27. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater am Kirchplatz, Schaan | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kreuz Kultur und Gastlichkeit, Jona |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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