| | Nathan der Weise |  |
| | Sonntag, 11. März 2012, 17:00 Uhr / (bis Dienstag, 20. März 2012) | | Theater St. Gallen, St. Gallen | | | Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing. Jerusalem, religiöses Zentrum des Christentums, Judentums und Islams im 12. Jh. Der Jude Nathan ist soeben von einer Reise zurückgekehrt als er erfährt, dass seine Tochter Recha nur durch die Hilfe eines christlichen Tempelherrn bei einem Brand gerettet werden konnte. Dieser war bei einem Kreuzzug gefangen genommen, jedoch vom Sultan Saladin begnadigt worden. Wenig später bittet der Sultan Nathan zu sich und stellt ihm die Frage: Welche der drei Religionen die echte sei? Als Jude einem Muslimen darauf antworten zu müssen, erscheint Nathan eine nahezu unlösbare Aufgabe. Doch dann erzählt er von einem Vater und seinen drei Söhnen, denen er einen Ring zu vermachen hatte.
Infos:
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Art / Stil:
Theater
- Schauspiel
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Veranstaltungsort:
Theater St. Gallen Museumstrasse 24 9000 St. Gallen
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Tel: +41 71 242 05 05 Web: http://www.theatersg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Samstag, 26. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Montag, 28. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Dienstag, 29. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen | Mittwoch, 30. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater St. Gallen, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Mittwoch, 23. Mai 2012, 19:30 Uhr Theater Winterthur, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Theater am Kirchplatz, Schaan | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Casinotheater, Winterthur | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Stadttheater Konstanz, Konstanz | Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:00 Uhr Kellerbühne, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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