| | Nora Gerber und Jacques Schedler |  |
| | Sonntag, 15. Januar 2012, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 29. Januar 2012) | | Stadtgalerie Baliere Frauenfeld, Frauenfeld | | | Aus den Ateliers von Nora Gerber und Jacques Schedler
Jacques Schedler (1927–1989) war in der Ostschweiz ein bekannter Maler und Grafiker. Anfangs der 1960er Jahre machte er sich selbständig und liess sich in Warth bei Frauenfeld nieder. Von ihm gibt es zahlreiche Werke im öffentlichen Raum, seine Illustrationen kamen in Büchern und in Zeitschriften unter.
Nora Gerber (*1936) war ebenfalls als Werbegrafikerin tätig, von 1968 bis 1989 arbeiteten die beiden Künstler eng zusammen, auch für ihr Malen inspirierten sie sich gegenseitig. Von 1978 an machte sich Nora Gerber selbständig mit eigenem Atelier in Frauenfeld, unter anderem war sie als Modezeichnerin tätig.
Die Ausstellung in der Stadtgalerie Baliere zeigt Stillleben, Landschaften, Radierungen und Aktzeichnungen der beiden Künstler aus dem gesamten Spektrum ihres langen Schaffens.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Kunst
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Veranstaltungsort:
Stadtgalerie Baliere Frauenfeld Am Kreuzplatz 8501 Frauenfeld
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Tel: +41 77 468 25 04 Web: http://www.frauenfeld.ch
Öffnungszeiten:
| | Freitag | 16:00 - 20:00 Uhr |
| | Samstag | 13:00 - 18:00 Uhr |
| | Sonntag | 10:00 - 18:00 Uhr |
(spezielle Öffnungszeiten auf der Webseite ersichtlich.)
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | | zur Zeit keine... |
| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, - Uhr Nextex, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, - Uhr Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz | Samstag, 26. Mai 2012, - Uhr Kunstraum, Kreuzlingen | Sonntag, 27. Mai 2012, 15:30 Uhr Napoleonmuseum Schloss, Salenstein | Mittwoch, 30. Mai 2012, - Uhr Schaukasten Herisau, Herisau |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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