| | Pane e tulipani |  |
| | Sonntag, 4. März 2012, 19:30 Uhr | | Gaswerk, Winterthur | | | Die Ferien sind zu Ende, und eigentlich ist Rosalba mit ihrem Mann Mimmo und ihrem Sohn Nicola auf dem Nachhauseweg nach Pescara - doch dann kommt alles anders. Bei einem Zwischenhalt auf einer Autobahnraststätte fallen Rosalba ihre Ohrringe in die Toilette, und als sie endlich zum Parkplatz zurückkommt, sieht sie gerade noch, wie der Reisecar mitsamt Mann und Sohn wieder in die Autobahn einfährt. Per Autostopp reist Rosalba dann kurzentschlossen nach Venedig - und damit in ein neues Leben. "Pane e tulipani" ist eine erfrischende Komödie voller Herzschmerz und Witz über die Zufälle des Lebens und der Liebe. Ein richtiger Frühlingsfilm, und dies nicht nur wegen der Tulpen auf dem Tisch des Kellners Fernando (Bruno Ganz), in dessen Gästezimmer Rosalba in Venedig ihre neue Bleibe einrichtet...
Infos:
| Türöffnung: | 19:30 Uhr | | Beginn: | 19:30 Uhr |
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Art / Stil:
Film
- Alle
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Veranstaltungsort:
Gaswerk Untere Schöntalstrasse 19 8401 Winterthur
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Tel: +41 52 203 34 34 Web: http://www.gaswerk.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Samstag, 26. Mai 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 27. Mai 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 3. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Sonntag, 10. Juni 2012, 19:30 Uhr Gaswerk, Winterthur | Mittwoch, 13. Juni 2012, 20:30 Uhr Gaswerk, Winterthur |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:30 Uhr Spielboden, Dornbirn | Donnerstag, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 17:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 19:30 Uhr Kinok, Cinema in der Lokremise, St. Gallen |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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