| | Pilzgeschichten |  |
| | Donnerstag, 3. Juni 2010, 0:00 Uhr / (bis Sonntag, 3. Oktober 2010) | | Botanischer Garten, St. Gallen | | | Die beiden Autoren, die Mykologin Ursula Tinner und der Volkskundler Eberhard Wolff, welche die Ausstellung zusammen mit dem Naturmuseum Winterthur erarbeitet haben, betrachten die Pilze aus unterschiedlicher Warte. Damit werden "Herz und Verstand" gleichermassen angesprochen.
Obwohl Pilze mangels Blattgrün auf Ernährer angewiesen sind, leisten sie Erstaunliches. Sie tauschen als Wurzelpilz Nährstoffe mit Wirtsbäumen aus oder zerlegen als Aufräumer Pflanzenreste und führen wichtige Stoffe in den Kreislauf zurück. Gelegentlich treten Pilze als gefürchtete Parasiten auf, die ganze Häuser oder Ernten zerstören können. Wenn wir an das Penizillin denken, können sie auch Grundlage für bedeutende Medikamente sein.
Mit solchen Geschichten zeigt die Ausstellung, dass die Pilze weit mehr sind als Delikatessen auf dem Speiseteller.
Infos:
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Art / Stil:
Kunst / ausstellungen
- Natur und Technik
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Veranstaltungsort:
Botanischer Garten Stephanshornstrasse 4 9016 St. Gallen
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Tel: +41 71 288 15 30 Web: http://www.botanischergarten.stadt.sg.ch
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Dienstag, 14. Februar 2012, 19:30 Uhr Botanischer Garten, St. Gallen | Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr Botanischer Garten, St. Gallen | Donnerstag, 1. März 2012, 20:00 Uhr Botanischer Garten, St. Gallen | Donnerstag, 1. März 2012, 19:30 Uhr Botanischer Garten, St. Gallen | Freitag, 2. März 2012, 20:00 Uhr Botanischer Garten, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Freitag, 10. Februar 2012, - Uhr Artothek Apollo, St. Gallen | Freitag, 10. Februar 2012, - Uhr Galerie.Z, Hard, Vorarlberg | Samstag, 11. Februar 2012, - Uhr Galerie Christian Roellin, St. Gallen | Samstag, 11. Februar 2012, - Uhr Kunstmuseum, St. Gallen | Sonntag, 12. Februar 2012, 20:00 Uhr Bernerhaus (Kunstverein Frauenfeld), Frauenfeld |
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 | Willkommen in der Zweckgemeinschaft Februar 2012 - Eine Reportage und fünf Berichte aus dem Innern
In kulturpessimistischen und geschwätzigen Runden in der Beiz oder im Feuilleton wird in regelmässigen Abständen darüber geklagt: die Liebesbeziehung, die Wohngemeinschaft, die Arbeitskollegen – alles nur noch Zweckgemeinschaften. Egoistische Ziele hätten die hehren Absichten verdrängt. In der Tat mag die Excel-Tabelle vielerorts die Kontrolle übernommen haben, aber so grundschlecht ist der... mehr |
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