| | Revisited:Traumtexte von Heiner Müller mit Stromgitarren |  |
| | Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:30 Uhr | | Palace, St. Gallen | | | | Ein Hörfilm aus Stimme, Geräuschen und Musik mit Schauspieler Marcus Schäfer und den beiden Gitarristen Marcel Elsener und Peter Lutz. Ausgehend von Heiner Müllers Texten öffnen ein Sprecher und psychedelische Gitarrenklänge die Tür zu unterbewussten Traumwelten: Männer im Fahrstuhl, Heuschrecken, Kentauren und andere Chimären bevölkern diese surrealen Texte, mit denen Müller versuchte, «die Qualität der eignen Träume zu erreichen». Der deutsche Dichter und Dramatiker sammelte Träume von Mitschülern, zeichnete eigene Träume auf und verarbeitete sie zu Traumtexten. Anschliessend zeigen wir Ausschnitte aus Christoph Rüters Dokumentarfilmen über Heiner Müller «Die Zeit ist aus den Fugen» sowie «Ich will nicht wissen, wer ich bin».
„Wer hier eintritt, lasse alle Hoffnung fahren, dass er herauskommt, eh es Morgen wird. Und dass er herauskommt als der gleiche, der hineinging...“
Infos:
| Türöffnung: | 20:00 Uhr | | Beginn: | 20:30 Uhr | | Preis AK: | Fr. 10.- |
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Art / Stil:
Diverses
- Alle
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Veranstaltungsort:
Palace Zwinglistrasse 3 9004 St. Gallen
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Tel: +41 71 222 06 96 Web: http://www.palace.sg
Bitte Öffnungszeiten beachten!
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| Weitere Anlässe am selben Veranstaltungsort: | Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:00 Uhr Palace, St. Gallen | Freitag, 25. Mai 2012, 22:00 Uhr Palace, St. Gallen | Samstag, 26. Mai 2012, 22:00 Uhr Palace, St. Gallen | Sonntag, 27. Mai 2012, 21:00 Uhr Palace, St. Gallen | Dienstag, 29. Mai 2012, 20:15 Uhr Palace, St. Gallen |
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| | | Weitere Anlässe der selben Rubrik: | Freitag, 1. Juni 2012, 23:30 Uhr Schloss Werdenberg, Werdenberg | Samstag, 2. Juni 2012, 13:00 Uhr Haus zur gewesenen Zeit, Diessenhofen | Samstag, 2. Juni 2012, 14:00 Uhr Riethüsli, St. Gallen | Samstag, 2. Juni 2012, 22:00 Uhr Schloss Werdenberg, Werdenberg | Sonntag, 3. Juni 2012, 11:30 Uhr Oxyd Kunsträume, Winterthur |
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 | Super Publikum heute Zur Lage der St. Galler Kulturpolitik - Mai 2012
Editorial
Wer einen Film machen möchte, der über zwei Millionen Franken kostet, der müsse die Schweiz verlassen, sagte kürzlich der Regisseur Peter Liechti. So viel Geld bekomme hier niemand für einen Film. Um überhaupt an Gelder zu kommen, habe man früher Pressekritiken vorweisen müssen, heute werde nach Besucherzahlen gefragt. Hört sich nach... mehr |
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